Sat, 05 Jul 2008 16:06:26 GMT
Fotogalerie (gallery2/main.php?g2_itemId=20575) .
Sun, 08 Jun 2008 23:00:00 +0100
Am vergangenem Wochenende fand bei strahlendem Sonnenschein das jährliche Pfingstzeltlager der THW-Jugend aus dem Regierungsbezirk Detmold statt. Zu diesem Anlass versammelten sich etwa 200 Jugendliche im Alter von 10 bis 17 Jahren aus den Ortsverbänden Bielefeld, Bünde, Detmold, Gütersloh, Halle, Lemgo, Minden, Vlotho und Warburg auf dem Gelände der Polizeischule in Schloß Holte-Stukenbrock.
Wed, 21 May 2008 12:41:00 +0100
Am 12.04.2008 fand erstmals ein großes THW Event im Phantasialand Brühl statt. Alle THW Helfer erhielten an diesem Tag einen ermäßigten Eintritt. Dieses Angebot stieß auf eine sehr große Resonanz, so dass an diesem Tag das Phantasialand mit 2000 blauen Helfern gefüllt war. Auch unsere Jugendgruppe aus Gütersloh machte sich mit 34 Junghelfern/innen und Ihren Kollegen der THW Jugend Halle auf den Weg nach Brühl. Nach dem der Bus um 7.00 Uhr die Kollegen aus Halle abgeholte hatte, befuhr er gegen 7.30 Uhr den Hof der THW Unterkunft Gütersloh und machte sich auf den Weg nach Brühl. Beim Eintreffen am Phantasialand wurde schnell klar das dies ein Unvergessliches Ereignis wird. Der Parkplatz war gefüllt mit blauen Fahrzeugen. Egal ob IKW´s, Gkw´s oder Transits alles was Räder hatte wurde zur Anfahrt nach Brühl genutzt. Den ganzen Tag über wurde das Phantasialand durch eine blaue Front regiert. Wasserbahnen, Achterbahnen und alle anderen Fahrgeschäfte waren zumeist mit blau gelben Uniformen gefüllt. Der Höhepunkt des Tages bildete ein Gruppenfoto am frühen Nachmittag zu dem alle Helfer zusammen kamen. Mit vielen erschöpften Helfern ging es dann gegen 17 Uhr zurück in Richtung Heimat. Alles in allem war dies ein sehr gelungener Tag und wir hoffen das dies im nächsten Jahr wiederholen zu können.
Fri, 11 Apr 2008 23:00:00 +0100
Rietberg-Varensell. Funkenflug an einer Schleifmaschine war vermutlich der Auslöser eines Großbrandes, der heute Vormittag eine 14.400 Quadratmeter grosse Halle der Firma Pollmeier Leimholz in Varensell vernichtet hat. Nach ersten Schätzungen beläuft sich die Schadenshöhe auf 10 bis 13 Millionen Euro. Menschen wurden nicht verletzt. War es der Feuerwehr anfangs noch gelungen, den Brand der Lackierhalle zu kontrollieren und ein Übergreifen der Flammen auf andere Hallenteile verhindern, stürzten später Teile des Daches in das Feuer und führten zu Detonationen. Die Flammen griffen daraufhin auf zwei weitere Hallenteile und später auch auf den vierten Hallenteil über. Sie fraßen sich immer weiter durch die Decke. Da in unmittelbarer Nähe keine ausreichende Wasserversorgung gewährleistet war, musste die Feuerwehr kilometerlange Schlauchleitungen verlegen. Auch am Abend wurden noch Feuerwehrleute aus Gütersloh und Spexard alarmiert, um Kollegen zu ersetzen und die Löscharbeiten während der Nacht zu übernehmen. Das Technische Hilfswerk leuchtete die Einsatzstelle aus, ein Tanklastzug stand in Bereitschaft, um Dieselkraftstoff nachzufüllen. Text: Andreas Eickhoff (andreaseickhoff@web.de)
Thu, 21 Feb 2008 19:14:16 +0100
Werther. Im September hatten Schüler des Gymnasiums in Werther übel riechende Ablagerungen im Schwarzbach entdeckt. Durch die starken Regenfälle der vergangenen Wochen waren die schwarzen Sedimente ausgeschwemmt und an die Oberfläche gespült worden. Nach umfangreichen Untersuchungen des gesamten Uferbereichs sollten die Ablagerungen – Kohlenwasserstoffe aus Ölschlämmen - , die aus einer ehemaligen Deponie stammen, entfernt werden. Das THW wurde vom Kreis Gütersloh beauftragt für die Dauer der Sanierungsarbeiten den sanierungsbedürftigen Bereich trocken zu legen, da sonst die Arbeiten im Bachbett nicht möglich gewesen wären. Am Samstag, den 9.2. wurde der Schwarzbach oberhalb der Sanierungsstelle aufgestaut und das ankommende Wasser – immerhin zwischen 500 und 700 Kubikmeter pro Stunde – mit den Hochleistungspumpen des THW um die Baustelle herum geleitet. Aus Sicherheitsgründen, um auch für plötzliche Niederschläge und technische Störungen gewappnet zu sein, wurde doppelt so viel Pumpkapazität wie eigentlich erforderlich vorgehalten. Nach 6 Tagen hatte die Bau ausführende Firma die Schadstoffe abgebaggert, den verbleibenden Deponiekörper mit einer dicken Lehmschicht abgedichtet und dem Bach ein neues Bett modelliert. Die Pumpen konnten am 14.2. abgeschaltet werden. Insgesamt wurden in der Zeit ca. 72.000 Kubikmeter Wasser gepumpt.
Sat, 09 Feb 2008 13:08:57 +0100
powered by zFeeder